Ausgleichbehälter Kühlflüssigkeit

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in

Moin,

 

. . . ich hätte schon längst darauf reagieren müssen  . . . aber tagelang (oder sogar wochenlang)  ignorierte ich, daß vorn links am Zwischenraum von Motorhaube und Kotflügel immer mal eine Art Kalkschleier auftrat  . . .  den ich aber irgendwie verdrängte, indem ich mir einredete, daß da wohl irgendwelchen aerodynamischen Gegebenheiten zufolge Reste von Regenwasser o.ä. zurückblieben  . . .  ohne mir deutlich zu machen, daß das dann ja schon öfter mal zu beobachten hätte gewesen sein müssen in den vergangenen 10 Jahren  . . . ebenso hätte mir zu denken geben können, daß ich seit ein paar Wochen öfter und mehr als gewohnt [es gibt eine kleine Undichtigkeit des Wasserkreislaufs am Wasserkastendeckel, die bisher allen - auch professionellen - Abdichtungsversuchen widerstanden hat] Wasser nachfüllen mußte  . . .  auch war mir im Sommer bei höheren Aussentemperaturen aufgefallen, daß die Wassertemperatur bei hohen Geschwindigkeiten zunehmend dem roten Bereich entgegenstrebte, so, wie vor dem Kühlertausch vor ca 5 Jahren  . . .  sollte also etwa, dachte ich da noch bei mir  . . .  beließ es aber bei dem Gedanken  . . .  es funktionierte ja sonst alles sehr schön, und ich muß nicht stets in der Affenhitze mit 180 über die Bahn rasen  . . .  wie auch immer  . . .  Anzeichen gab es also genügend, die zu hinterfragen die Aufgabe gewesen wäre  . . . aber, ihr kennt das vielleicht auch  . . . manchmal braucht es den Wink mit dem Laternenmast  . . .  ich hatte gestern großes Glück im Pech: vormittags nach Düsseldorf, knapp 140 entspannte Kilometer im Ro, nachmittags Rückfahrt, und plötzlich, mitten im von Trockenheit unterbrochenen Regenwetter, sprudelte es wie eine kleine Fontäne aus jener Spalte zwischen Motorhaube und Kotflügel, die mir schon [s.o.] aufgefallen war  . . .  und die Nadel des Thermometers raste derart flott gen ROT, daß ich nach spontanem Aufreißen der Heizung als erster Notmaßnahme mitten im Düsseldorfer Verkehr mein erstes Glück am Schopfe packte und schnurstracks in eine Seitenstraße abbog um dort sofort Halt zu machen und den Motor abzustellen.

 

Haube auf und da zeigte sich der Schlamassel: der Ausgleichsbehälter - Kenner wissen schon wo und wodurch - zeigte sich angesichts des noch herrschenden Drucks als hochgradig inkontinent, natürlich an genau jener Seite, die [zwar notdürftig von einem Klebeband abgedeckt] doch permanent durch die besagte Spalte mit UV-Strahlung überversorgt wird.

 

Falls es sich dabei um den ersten Behälter handelt will ich es ihm nach jetzt 42 Jahren nicht übelnehmen, dennoch blöd, denn ich wollte ja noch nach Münster, und zwar mitsamt Ro.

 

Wäre doch jetzt mein Arm lang genug gewesen, ich hätte den längst bevorrateten, neuen Behälter aus meinem Keller genommen und jetzt eingebaut  . . . hätte, hätte, Fahrradkette  . . .

 

Mein Glück zweiter Teil trat seinen Dienst an, mir fiel ein, daß ich noch eine knappe Rolle selbstverschweissendes Plastikband im Kofferraum hatte  . . . also frisch ans Werk  . . .  nette Kommentare einiger Düsseldorfer motivierten mich zusätzlich hier nicht auf Dauer liegenbleiben zu wollen, oder gar die Entehrung meiner Mechanikerseele hinnehmend etwa den ADAC anzurufen  . . .  ;-)

 

Schön sah das dann nicht aus, aber als geborener und studierter Optimist dankte ich zunächst dem Glück, Teil 3, in Gestalt eines noch unangetasteten 5-Liter-Kanisters destillierten Wassers, den ich im Kofferraum seit drei Tagen gebunkert hatte, und füllte nach.

 

Dann der Neustart des Motors, meine Hoffnung auch noch einen 4. Glücksmoment erfahren zu dürfen wurde erfüllt, alles dicht, der vorsichtigen Fahrt nach Hause mit maximal 100 km/h schien nichts im Wege zu stehen  . . . und tatsächlich, mit nur geringem Verlust an Kühlflüssigkeit hat mich mein treuer Ro bis in die heimische Garage gefahren.

 

Und als Sonntagsgeschenk habe ich ihm dann einen nigelnagelneuen Behälter implantiert.

Er hat sich sehr gefreut :-)

 

Und ich habe zweierlei geschworen: erstens auch kleine Anzeichen drohender Unpässlichkeit ernst zu nehmen. Und zweitens eine Kerze im Dom ist dem Hl. Christophorus versprochen :-)

 

Bester Gruß, Christoph

 

 

P.S.: und drittens eine neue Rolle  . . . ihr wißt schon was . . . man weiß ja nie ;-)

 

 

 

P.P.S.: übrigens, was empfehlt ihr als Schutz vor UV-Strahlung? Wieder ein Klebeband, oder vielleicht UV-beständiger, hitzeresistenter Lack?

 

 

 

So sah das mit Bandage aus.

 

 

 

 

So sah das im kalten Zustand aus - da tropfte auch nix, erst bei Überdruck  . . . .

 

 

 

 

Das Sonntagsgeschenk, schneeweiß :-)

 

 

 

 

 

 

Bild von Bernd.H

Sehr amüsant zu lesen deine kleine Geschichte Christoph. Schön das sie noch ein gutes Ende fand. :)

 

Ich besitze nur einen gebrauchten Messingbehälter wenn der jetzige mal den Geist aufgibt. Irgendwie schöner finde ich so einen schneeweissen ja doch.

 

Die schädlichen UV Strahlen kann man nach meiner Einschätzung nur durch eine Schicht UV undurchlässigen Lack davon abhalten ihr zerstörerrisches Werk am neuen Behälter ebenfalls an der gleichen Stelle zu beginnen. Die oftmals gesehenen Aluband Klebeschichten mögen zwar auch von der Sache her funktionieren, sehen aber extrem nach Pfusch aus und sind obendrein total hässlich.

 

UV undurchlässig ist ein Lack wohl dann wenn er auch für sichtbares Licht mehr oder minder undurchlässig ist, was für das Äussere des Behälters sicher nicht immer vorteilhaft ist. Das ein Klarlack UV-beständig ist dürfte nicht bedeuten das er gleichzeitig auch UV undurchlässig ist. Natürlich könnte man sicher auch mit einer Abschwächung der UV-Strahlen zu Gunsten eines helleren Lacks leben. Vielleicht würden es durch Abschwächung mehr als 42 Jahre bis zum nächsten nötigen Tausch werden.

Ich kenne zwar dein Alter nicht aber bei den meisten Personen hier dürften weitere 42 Jahre kaum mehr drin sein. Vielleicht lässt du den Neuen einfach wie er ist... :)

 

Grüße

 

Bernd

Bild von Christoph

Siehst Du mal, so verschieden können Geschmäcker sein, mich würde ein Messingbehälter wahrscheinlich nicht stören, auch unter dem Nachhaltigkeitsaspekt betrachtet ist das doch technisch die viel bessere Lösung  . . . und da ich wenigstens 120 Jahre alt werden möchte mache ich mir da schon Gedanken über den nächsten Behälter ;-) Herzlich, Christoph

 

 

 

 

 

 

 

"Eine Unterscheidung von Perzeption und Illusion ist sinnlos." Humberto Maturana

Bild von Bernd.H

Vielleicht entlacke ich den ursprünglich schwarz lackierten Messingbehälter noch denn so sieht er einfach nur nach relativ unattraktiven Blechpott aus.  ;)

Technisch ist er ganz sicher die bessere Lösung.

 

Grüße

 

Bernd

Bild von Christoph

Ach, übrigens ist der Kunststoffbehälter unter VAG 028 121 405 A immer noch erhältlich soviel ich weiß, ich habe meinen vor ca 2 Jahren beim örtlichen Porsche-Händler erworben, er wurde nämlich u.a. im 924 verbaut. Und im K70 und im LT, steht aber auch in der Gleichteileliste vom Club irgendwo.

 

 

"Eine Unterscheidung von Perzeption und Illusion ist sinnlos." Humberto Maturana

Bild von Christoph

Moin,

 

übrigens, welches Frostschutzmittel verwendet ihr?

 

Meines hat eine rötliche Farbe  . . .  also vermutlich G12, oder Glysantin 40?

 

Bester Gruß, Christoph

 

 

 

 

 

 

"Eine Unterscheidung von Perzeption und Illusion ist sinnlos." Humberto Maturana

Bild von Matthias vom Bodensee

Hallo Christoph,

 

 

wenn ich da gerade Deine Geschichte lese, erinnert mich das an Neckarsulm Ende September. Am Samstag angereist, bei Audi vor dem Forum geparkt, alles knochentrocken. Anschließend den Wagen am Hotel geparkt, gerichtet für's Abendessen und dann ab mit dem Ro zum Haupt-Hotel wo der Abend gefeiert sein wollte. Ja, so dachte ich. Als ich raus an den Wagen kam war eine 30cm große Lache unter dem Wagen!!! Am Motorblock tropfte es ziemlich flott runter und es schien aus dem Bereich Wasserpumpe zu kommen. OK, dachte ich mir, die nächste Tankstelle ist meine. Hingefahren, 5 Liter-Benzinkansiter in aralblau gekauft und mit Wasser gefüllt. Als ich an den Wagen kam war das Ding wieder knochentrocken und so blieb es auch am Folgetag obwohl ich zusammen mit Andreas Meyer und Steffen Hofmann mit knapp 190 über die Bahn gebrettert bin natürlich jede Minute auf die Temperatur geguckt um rechtzeitig zu reagieren.

Fest steht, der Sache muss ich auf den Grund gehen und so wie es aussieht scheint es nur der Kühlwasserschlauch von der Heizung zu sein, der am Generatorhalter scheuert. Mal sehen...... Der Thermostat ist ohnehin fällig und dann wird gleich beides erledigt.

 

Übrigens bei meinem Wagen hatte der Vorbesitzer ganze Arbeit geleistet und den Ausgeichsbehälter komplett in Alufolie eingepackt. Ich fand das aber zu bastelig und habe mir anders beholfen, indem ich einen Streifen Alu-Klebeband an der UV-Strahlung ausgesetzten Stelle angeklebt und sauber glatt gestrichen habe. Das Zeug nimmt man wohl auch für Dachisolationen.

Ich verwende das blaue Glysantin. Heißt glaube ich G48. Das aber mithin auch deswegen, weil ich die rote Flüssigkeit nicht gescheit sehe (rot/grün Sehschwäche). Etwaige Lecks kann ich dann nicht von normalen Salz oder Wasserflecken unterscheiden.

 

schöne Grüße

Matthias

Bild von rekord

Knapp 190km/h?? Ist das möglich?

MfG

ab

Bild von Christoph

rekord schrieb:

Knapp 190km/h?? Ist das möglich?

 

Auf dem Tacho von mir jedenfalls selbst auch schon [im Benzinbetrieb] erlebt.

 

 

 

 

"Eine Unterscheidung von Perzeption und Illusion ist sinnlos." Humberto Maturana

Bild von Matthias vom Bodensee

Knapp 190km/h?? Ist das möglich?

 

Es geht auch noch mehr. Da die Tachos nicht unbedingt die genauesten sind kann man Navi oder die Drehzahlmesser (die elektronischen) hernehmen. Ich hatte auch schon Werte jenseits der 200 erreicht (4-Kerzer mit Choke-Vergaser und 2-Rohr).

Wenn alles am Motor stimmt (Zündung/Vergaser) schafft der das! Die Leute sind immer wieder überrascht wie schnell die Kiste rennen kann wenn man sie nur lässt. Zum Herbsttreffen musste ich bei meinem 76er feststellen, dass ich den schon ewigkeiten nicht mehr ausgefahren habe. Bei 150 km/h war auf der Hinfahrt Ende. Nach längerer Autobahnfahrt konnte ich feststellen, dass er dann mit der Zeit immer schnell wurde und auch wieder die Endgeschwindigkeit erreichte. Ist halt doch nicht gut, wenn die Kiste zu lange in der Garage steht und von einer HU zur nächsten nur über 1300km Landstraße bewegt wird!

 

schöne Grüße

Matthias

Bild von Christoph

Matthias vom Bodensee schrieb:

 Als ich raus an den Wagen kam war eine 30cm große Lache unter dem Wagen!!! [...] Fest steht, der Sache muss ich auf den Grund gehen und so wie es aussieht scheint es nur der Kühlwasserschlauch von der Heizung zu sein, der am Generatorhalter scheuert. Mal sehen......

 

Ich wünsche Dir, daß es "nur" der Heizungsschlauch sein möge, ich hatte vor Jahren dasselbe Phänomen, und da stellte sich dann heraus, daß es doch die Wasserpumpe war - und zwar drückte es dort nur heraus, wenn der Motor nicht richtig heiß geworden war  . . .  ganz ulkig. Trotzdem, ich drücke Dir meine Daumen, daß es bei Dir anders ist.

 

Gruß, Christoph

 

"Eine Unterscheidung von Perzeption und Illusion ist sinnlos." Humberto Maturana

Bild von Christian von Klösterlein

Christoph,

vielen Dank für den stimmungsvollen und inhaltsreichen Bericht über die Reise Düsseldorf - Münster!

 

Das von Dir erfahrene Problem mit dem Kühlwasserausgleichsbehälter wurde in den Tipps&Tricks (Auflage 7) unter Tipp 1-6 behandelt.

Ich habe bei meinem heutigen Ro die dort unter 1-6.1 beschriebene Lösung installiert:

Ein gebogenes Edelstahl-Blech montiert, das die UV-Strahlung vom Behälter fernhält, siehe:

 

 

Das sieht weniger bastlerisch aus als das Alu-Klebeband, das ich davor hatte. Das Blech hat mir Geurt van Burken angefertigt.

Vielleicht eine Überlegung wert.

 

NB.  Blechbehälter der früheren Modelle wäre auch eine Option, aber das paßt nun mal nicht zu einem der späteren Modelle.

 

 

 Original ist schön, man muß es aber nicht übertreiben

Bild von Christoph

Hallo Christian,

 

das sieht in der Tat sehr hübsch und obendrein solide aus - ich werde mich zeitnah mal um ein passendes Alublech - läßt sich leichter biegen - bemühen und selbst Hand anlegen; danke für den Tipp!

 

Bester Gruß, Christoph

 

 

 

"Eine Unterscheidung von Perzeption und Illusion ist sinnlos." Humberto Maturana

Bild von Bernd.H

Eine sehr gelungene Lösung Christian die gar nicht mehr nach "Behelf" aussieht. Finde ich sehr gut.

Man könnte glatt glauben das wäre in der Serie so verbaut worden, es scheint ganz selbstverständlich zum Auto zu gehören.

 

Grüße

 

Bernd

Bild von Christoph

Übrigens hat  BASF auf meine Anfrage hin empfohlen auf GLYSANTIN classic [gelbe Farbe] umzurüsten, was aber eine komplette Neubefüllung nach einer Spülung mit Wasser voraussetzt. Zur Kompatibilität von/mit G40/G48 haben sie sich leider nicht geäußert.

 

Gruß, Christoph

 

 

"Eine Unterscheidung von Perzeption und Illusion ist sinnlos." Humberto Maturana

Bild von Philipp

Hallo zusammen,

wie ich bereits an anderer Stelle zu diesem Thema schrieb, ist für unsere Ro80 die Standard-Kühlflüssigkeit (meist blau eingefärbt, lässt sich aber auch mit grüner mischen) völlig ausreichend. Wichtiger ist, dass man an einen regelmäßigen Wechsel denkt, da sich die enthaltenen Additive und insbesondere die Inhibitoren mit der Zeit aufbrauchen. Auch der Heizungskühler freut sich, wenn die alte Brühe regelmäßig raus kommt, von der Wasserpumpe ganz zu schweigen.

Gruß

Philipp

Bild von Christoph

Ja, es gibt ganz gewiß mehrere "richtige" Möglichkeiten bei der Wahl der Kühlflüssigkeit; und für den Fall einer kompletten Neubefüllung inklusive vorheriger Spülung mit Wasser gilt das ganz besonders. Ich bin verunsichert, weil ich nicht genau weiß - und auch nicht in Erfahrung bringen konnte durch Nachfrage - welche Kühlflüssigkeit zuletzt bei der Neubefüllung meines Motors von der Werkstatt verwendet wurde, ich weiß nur, daß sie offenbar funktioniert und daß sie rosa/violett gefärbt ist  . . . und da kommen mehrere verschiedene Produkte in Frage  . . .  die aber womöglich - Stichwort silikatfrei/silikathaltig - nicht miteinander mischbar sind. Ich habe aber nun soviel reines Wasser nachkippen müssen, daß garantiert der Anteil des Frostschutzmittels nicht mehr ausreicht für optimalen Schutz, also müßte ich Frostschutz nachkippen. Da hat auch BASF nicht d´rauf geantwortet  . . .  also werde ich noch vor dem Winter auf Nummer Sicher gehen und eine Neubefüllung machen, und mir dann mit dem Meißel in Stein hauen, welche Flüssigkeit ich verwende :-)

 

Gruß, Christoph

 

 

"Eine Unterscheidung von Perzeption und Illusion ist sinnlos." Humberto Maturana

Bild von Philipp

Rot (Glysantin G30) ist silikatfrei und sollte nicht mit blau oder grün (G48) (beide silikathaltig) gemischt werden, da sich die Wirkung der darin enthaltenen unterschiedlichen Additive aufheben kann.

 

Gruß

 

Philipp

Bild von Matthias vom Bodensee

Christoph schrieb:

Ich wünsche Dir, daß es "nur" der Heizungsschlauch sein möge, ich hatte vor Jahren dasselbe Phänomen, und da stellte sich dann heraus, daß es doch die Wasserpumpe war - und zwar drückte es dort nur heraus, wenn der Motor nicht richtig heiß geworden war  . . .  ganz ulkig. Trotzdem, ich drücke Dir meine Daumen, daß es bei Dir anders ist.

 

Gruß, Christoph

 

 

Und selbst wenn nicht, dann muss halt die Pumpe neu rein. Da ich aber wohl diesen Monat nicht mehr dazu komme und der Wagen nur noch bis Ende Oktober zugelassen ist, wird sich das ganze wohl bis April nächstes Jahr verschieben.

 

schöne Grüße

Matthias